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Auf dieser Seite sollen die tatsächlichen spirituellen bzw. universellen Wahrheiten, Ursachen und Funktionsweisen aufgezeigt werden, die hinter aktuell diskutierten Themen stehen! • • • •
Transgender oder das sog. dritte Geschlecht! Aktuell wird viel über Transgender als das sog. dritte Geschlecht diskutiert, über die Anerkennung eines real existierenden dritten Geschlechts und daraus resultierend, über eine bestimmte gendergerechte Schreibweise (Sternchen-Schreibweise) oder z.B. auch über eigene Toiletten nur für das dritte Geschlecht. Unter Transgender verstehen sich Männer, die sich als Frauen fühlen und geben oder umgekehrt. Die Wahrheit ist:  Es gibt kein drittes Geschlecht! Denn hier handelt es sich um Frauen, bzw. um deren Seelen, die sich in Männerkörper reinkarniert haben, oder eben umgekehrt, was aber wesentlich seltener vorkommt, um Männer die sich in Frauenkörper reinkarniert haben! Hierzu muss erklärt werden, dass wenn sich eine Seele zum ersten Mal inkarniert und hier sich dann in einen Frauenkörper inkarniert, oder eben in einen Männerkörper, dann reinkarniert sie sich grundsätzlich immer wieder in einen Frauen- oder in einen Männerkörper, das ist eine universelle und karmische Gesetzmäßigkeit. Nun gibt es aber das Phänomen, dass sich z.B. die Seele einer Frau in einem Männerkörper wiederfindet, bzw. richtig ausgedrückt, sich in einen Männerkörper reinkarniert hat  -  (oder eben umgekehrt, was aber, wie gesagt, wesentlich seltener vorkommt). Dieses Phänomen ist keine Laune der Natur und auch keine negative karmische Folge oder Konsequenz, sondern resultiert aus einer bewusst getroffenen Entscheidung. Die entsprechende Seele hat sich schon nach ihrem letzten “Tod” und nochmal vor ihrer Reinkarnation bewusst und ausdrücklich dafür entschieden, sich, als Beispiel soll hier jetzt weiterführend dienen, in einen Männerkörper zu reinkarnieren. Die Gründe für diese Entscheidung sind individueller Natur. Zum Beispiel kann diese Entscheidung aus einer extrem großen Wut resultieren. Und diese Wut resultiert aus dem vorherigen Leben, in dem die entsprechende Frau durch die patriarchalen Verhältnisse daran gehindert wurde, ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben führen zu können sowie sich ihren Interessen und Fähigkeiten sowie ihrem Wissen entsprechend entfalten und weiterentwickeln zu können. Diese Hintergründe haben, wie gesagt, bei der entsprechenden Frau zu einer so großen Wut geführt, dass sie sich regelrecht geschworen hat: “So ein Leben will ich nicht nochmal führen! Im nächsten Leben werde ich auch ein Mann!” Die Realität zeigt dann aber, dass diese Entscheidung falsch war und nicht funktioniert: Die Frau will raus, die Frau will sich zeigen, die Frau will als Frau leben! In der Regel wird danach diese Entscheidung kein zweites Mal getroffen! Die gesetzlich erlaubte Sterbehilfe oder der sog. selbstbestimmte Tod! Hintergrund der Thematik “Sterbehilfe” bzw. “Selbstbestimmter Tod” ist, dass die Betroffenen, meist im höheren Alter, einer langen schweren Krankheit, einem langen Leiden, einer Pflegebedürftigkeit, einem (bettlägerigen) Siechtum entfliehen wollen. In dieser Denkweise soll es um “Würde” gehen, um einen würdevollen Lebensabend, ein würdevolles Sterben, um die Selbstbestimmtheit, um die Würde sein Leben selbstbestimmt gestalten, leben und auch beenden zu dürfen. Und der Tenor in der Politik ist inzwischen, diese “Sterbehilfe” unter bestimmten Bedingungen gesetzlich zu erlauben und zu legitimieren. In dieser politischen Entscheidung kann man erkennen, wie wenig Wissen über universelle Funktionsweisen und Wirkungsmechanismen in der Politik vorhanden ist  -  (u.a., weil es auch nicht angenommen werden will)! Denn 1. jede Krankheit repräsentiert als Ursache ein bestimmtes Thema, das von den Betroffenen in diesem Leben bearbeitet werden soll, aber noch nicht bearbeitet wurde. Und je schwerer das Krankheitsbild, umso dringender das dahinterstehende, ursächliche Thema, umso größer das Versäumnis dieses Thema zu ergründen und zu bearbeiten bzw. überhaupt erst einmal erkennen zu wollen. Und 2. bedeutet eine aktive Sterbehilfe bzw. der selbstbestimmte Tod nichts anderes als Selbstmord, und als solcher wird er im Astralen auch gewertet und behandelt. Dazu soll hier kurz erklärt werden, was ein Selbstmord tatsächlich bedeutet und welche schwerwiegenden karmischen Folgen er hat: Der Selbstmord ist der Versuch, durch die Vernichtung der eigenen vergänglichen, physischen Hülle seinen Lebensschwierigkeiten zu entkommen. Diese brennende Erwartung verursacht, dass das Ablösen der Seele vom Körper bei SelbstmörderInnen wesentlich länger dauert, in der Regel sehr viele Stunden, als bei denen die eines natürlichen Todes sterben, weil die unsichtbaren Hüllen des Menschen, z.B. der Äther- sowie der Kausalkörper, durch diese lebhaften Gedanken und starken Vorstellungen an Erlösung sehr fest mit dem physischen Körper verbunden sind. So muss z.B. der Äther- körper vom Astralkörper  -  im Gegensatz zum natürlichen Tod  -  regelrecht stückweise getrennt werden, was ein extrem schmerzhafter Prozess ist. Diese Schmerzen sind vergleichbar mit den Schmerzen, wenn einem bei vollem Bewusstsein ganz langsam einzelne Gliedmaßen ausgerissen und dabei Muskeln und Nerven einzeln herausgezogen würden. Besonders qualvoll ist für die SelbstmörderInnen, wenn kurz nach ihrer Tat eine Obduktion vorgenommen wird. Denn sehr häufig haben sie sich noch nicht vollständig von ihrem physischen Körper gelöst und müssen dann diesen Akt bei vollem Wachbewusstsein miterleben. Und da der Selbstmord als Tat ein Mord ist, erwachen die Seelen der SelbstmörderInnen in der untersten Sphäre der Astralwelt, die allgemein auch als “die Hölle” oder “das Fegefeuer” bekannt ist.  -  (”Die Hölle” besteht aus insgesamt drei astralen Sphären, die sich tief im Erdinnern befinden, und, wie gesagt, erwachen hier die Seelen der SelbstmörderInnen in der untersten dieser drei Sphären.) Diese erscheint ihnen tiefschwarz. Und in diesem sie umgebenden Dunkel erscheint ihnen als einziges nur ihre eigene Gedankenwelt als farbige Bilder, die lebendigen Personen gleichen  -  die Gedankenwelt von Enttäuschung und Hölle, dem Versuch der Flucht aus dieser angeblichen Hölle und der vermeintlichen Erlösung. Und da SelbstmörderInnen nicht unterscheiden können, ob es sich hierbei um tatsächliche Wesen oder nur um Scheinbilder handelt, ergreift sie sofort eine tiefgehende Angst, weil sie eigentlich dachten, mit ihrem Tod allen Hindernissen, Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten entronnen zu sein. Stattdessen müssen sie aber nun feststellen, dass sich diese nun sogar noch permanent steigern und vermehren. Dieser Umstand führt dazu, dass sie sich selbst in ihrer Gedankenwelt des ewigen Klagen und Stöhnen und den daraus resultierenden, selbst produzierten äußerst qualvollen Bildern gefangen halten. Sie erleben jeden Tag aufs Neue das gleiche gedanklich selbsterzeugte Leid, die gleichen Enttäuschungen, das gleiche vermeintliche Unglück, die gleichen Schwierigkeiten, was wiederum dazu führt, dass sie eben andauernd versuchen, wie gesagt, dieser gedanklich selbsterzeugten Hölle wieder zu entkommen, und das indem sie erneut Selbstmord begehen, und das jeden Tag aufs Neue. Wie bereits beschrieben, funktioniert diese Flucht natürlich nicht, weswegen sich dieser Ablauf, wie erwähnt, immer wieder, jeden Tag aufs Neue vollzieht, solange, bis sie langsam erkennen und verstehen, dass dieser Weg der falsche ist und den universellen Prinzipien, Gesetzen und Funktions- weisen widerspricht. Und dieser Erkenntnisprozess kann viele Jahrzehnte bis Jahrhunderte dauern. Des Weiteren hat der Selbstmord schwerwiegende negative karmische Folgen! Denn eine Flucht vor den eigenen Lebensthemen und -schwierigkeiten funktioniert ganz grundsätzlich nie, natürlich auch nicht durch einen Selbstmord! Die entsprechenden zu bearbeitenden Themen werden dadurch nicht aufgelöst und verschwinden dadurch auch nicht einfach so. Man wird grundsätzlich immer in seinem nächsten Leben mit seinen nicht bearbeiteten Themen erneut konfrontiert, und aufgrund des Selbstmord dann sogar unter extrem erschwerten Bedingungen. Man reinkarniert sich dann in einen Kontext, der die entsprechenden Themen stark im Negativen aktiviert und befördert sowie das überhaupt erstmal Erkennen-können dieser Themen zusätzlich sehr erschwert. Das Recht auf Abtreibung! Auch bei dem Thema “Recht auf Abtreibung” geht es um Selbstbestimmung, um das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper, um die Selbstbestimmung der Frau. Eine Schwangerschaft, auch eine ungewollte, geschieht nicht einfach so, sozusagen aus versehen, und ist auch kein Unfall, sondern weil sie sein soll, weil da jemand kommen will, und die Betonung liegt hier auf “kommen will”. Sehr viele Frauen wissen das auch: Viele Frauen wurden trotz doppelt und dreifacher Verhütung schwanger, während wiederum andere Frauen trotz aller Bemühungen kinderlos blieben. Denn mit der Befruchtung, also mit dem Beginn der Schwangerschaft, reinkarniert sich eine Seele. Allgemein ausgedrückt lässt sich das folgendermaßen beschreiben: Eine Seele reinkarmiert sich über eine bestimmte Frau bzw. in den Kontext, der mit dieser Frau bzw. der Mutter und dem Vater einhergeht, weil die Erfahrungen die in diesem Kontext anstehen, für die Entwicklung der mitgebrachten karmischen und Lebensthemen unbedingt notwendig sind. Gleichzeitig bedeutet das Kinderkriegen für die Eltern, und das heißt für die Frau und natürlich auch für den Mann, dass jetzt für sie alle Themen und Aufgaben, die mit dem Kinderkriegen und -erziehen verbunden sind, als Lernerfahrungen und -aufgaben anstehen, weil diese ganz grundsätzlich für die persönliche Weiterentwicklung sowie ganz generell für die Weiterentwicklung des Menschen ebenfalls unbedingt notwendig sind. Aufgrund dieser universellen Zusammenhänge und Funktionsweisen hat ein grobes Fehlverhalten im Annehmen sowie in der Bewältigung dieser universellen Aufgabe in der Regel negative karmische Folgen. Und in diesem Zusammenhang bedeutet eine Abtreibung tatsächlich einen Mord an der sich reinkarnierenden Seele. Dies hat natürlich nicht nur negative karmische Folgen für die Mutter und den Vater, sondern kann auch zu schwerwiegenden negativen karmischen Verstrickungen führen, die sich über mehrere Jahrhunderte erstrecken können. Denn dieser “Mord” kann bei der sich reinkarnierenden Seele zu einer sehr großen Wut führen, weil durch die Abtreibung die reinkarnierende Seele daran gehindert wird, ihre karmischen und Lebensthemen bearbeiten und damit sich weiterentwickeln zu können, was eben eine große Wut bei ihr auslösen kann, die sie dann in ihr nächstes Leben mitnimmt und zu mitgebrachten Racheaktionen führen kann, was wiederum neue negative karmische Folgen produziert sowie zu erneuten negativen karmischen Verstrickungen führen kann. Von einer dieser negativen karmischen Verstrickungen möchte ich berichten: Diese wahre Begebenheit ereignete sich in New York Ende der 1990er Jahre. Eine alleinstehende Frau, Mitte 30, wohnte in einem Apartment in einem eigentlich friedlichen und gutsituierten Bezirk. Ihre Nachbarn waren junge Leute, die auch gerne mal Party feierten, aber von der Häufigkeit und Lautstärke alles in einem locker ertragbaren Rahmen. Eines Abends stand mal wieder eine Party an und aus irgendeinem Grund meinte die Frau, zum ersten Mal überhaupt, durch ihren Türspion gucken zu müssen, wer da eigentlich kommt. Vor der Nachbartür standen drei junge Leute und ihr fiel sofort ein junger Mann von ungefähr Anfang bis Mitte 20 auf. Sie empfand ihn als irgendwie bedrohlich, weswegen sie ihre Wohnungstür vollständig verriegelte. Später am Abend, sie lag bereits im Bett und schaute Fernsehen, hämmerte es gegen ihre Wohnungstür. Sie schaute durch ihren Türspion und vor der Tür stand genau dieser junge Mann und hämmerte mit seinen Fäusten wie besessen gegen ihre Tür. Er hörte einfach nicht auf zu hämmern, sodass sie trotz aller Bedenken dann doch ihre Tür öffnete. Zusammengefasst, fiel er über sie her und vergewaltigte sie, und das so heftig, dass sie nur aufgrund der körperlichen Verletzungen über 6 Monate im Krankenhaus verbringen musste. Ein Medium, die sich mit diesem Fall befasst hat, fand dann heraus, dass es sich bei dem Täter um ein von ihr abgetriebenes Kind aus einem früheren Leben handelt, der sich jetzt, viele Jahrhunderte später, an ihr dafür gerächt hat. Diese Wut war bei ihm sogar so groß, dass er sogar regelrecht beobachtet hat, wann sie sich wieder reinkarniert, um sich dann in den selben Lebens- abschnitt zu reinkarnieren, um sich dann an ihr rächen zu können. Nun existiert aber die Tatsache, dass unser bestehendes Gesamtsystem Kontexte produziert, in denen eine Abtreibung als einziger Ausweg verbleibt, weil man nur dadurch selbst überleben kann. Deswegen zeugt es nicht von einem modernen Denken, dann für ein Recht auf Abtreibung einzutreten, sondern ein modernes Denken würde sich darin auszeichnen, für ein neues Gesamtsystem einzutreten, in dem die Notwendigkeit einer Abtreibung erst gar nicht mehr zur Realität werden kann.