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Der Klimawandel schreitet unaufhaltsam voran und deswegen ist ein schneller und radikaler Umbau der Energiegewinnung und -versorgung unbedingt notwendig. Der Themenkomplex Energie, Energiegewinnung und -versorgung sowie die damit untrennbar verbundene Rohstofffrage, hat aber grundsätzlich immer eine systemrelevante Bedeutung. Deswegen lassen sich ausgehend vom bestehenden Gesamtsystem und der derzeitigen gesamtsystemischen Verzahnung der Energiefrage auf Wachstum, Handel, Börse, Konsum, Mobilität, Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Profit, Finanzwirtschaft (Investment, Banken, Versicherungen), Politik (Demokratie, Gemeinwesen, soziale Sicherung) und geopolitische Machtverhältnisse, folgende Entwicklungen prognostizieren. Danach kann eine alternative Energiegewinnung zu den fossilen Rohstoffen im Prinzip nur aus drei Säulen bestehen: 1. den erneuerbaren Energien: Wind- und Wasserkraft, Solarstrom, Biomasse, Energieeffizienz (Wärmedämmung,     Rückgewinnung und Nutzung von Abfallprodukten aus Produktionsprozessen wie z.B. Abwärme etc.), 2. der Renaissance und damit dem Ausbau der Kernenergie, 3. und einem bestimmten Prozentanteil von nachwievor fossilen Rohstoffen: Öl, Gas und Kohle. Die erneuerbaren Energien könnten aufgrund regional bedingter Wetterverhältnisse, der damit verbundenen Energiesicherheitsproblematik, der Ausbeutung dann anderer notwendiger begrenzter Rohstoffe wie u.a. von Seltenen Erden für die Produktion von u.a. digitaler Technik, Elektroautos, Windkraft- und Energiespeicheranlagen, und der für Biomasse begrenzten landwirtschaftlich nutzbaren Fläche in Verbindung mit den damit einhergehenden Problematiken der monokulturellen Bewirtschaftung, weltweit wahrscheinlich gerade mal nur bis zu einem Drittel des Energiemixes ausmachen. Zudem sind der Abbau sowie die Gewinnung von Seltenen Erden äußerst umweltschädlich. Ebenso sind für die genannten Techniken bis dato weder Recycling- noch Wiedergewinnungsverfahren existent. Und um die CO2-Emissionen aus fossilen Energieträgern möglichst gering zu halten, würde die Atomkraft wahrscheinlich mit bis zu 50% den größten Anteil der weltweiten Energieerzeugung darstellen, verbunden mit der natürlich immer noch ungelösten Endlagerproblematik. Aber letztendlich dürfte der Gesamtanteil der fossilen Energieträger weltweit trotzdem wohl um die 30% betragen. Ebenso besteht sogar die äußerst große Wahrscheinlichkeit, dass für die dann notwendige Klimaregulierung Geo-Engineering zum Einsatz kommen wird, wie z.B. die CO2-Verklappung unter der Erdoberfläche, selbstfliegende Roboter die CO2 aus der Atmosphäre absaugen sollen, Algendüngung der Weltmeere und Chemikalien die in die Atmosphäre verbracht werden und wie ein künstlicher Sonnenschirm wirken sollen. Oder eine ganz besonders absurde Technik: der monokulturelle Anbau von bestimmten Pflanzen, auch Klimapflanzen genannt, die ganz besonders schnell und viel CO2 aus der Luft absorbieren und speichern können und die dann regelmäßig immer wieder abgeholzt und verbrannt werden müssen. Die durch den Verbrennungsprozess entstehenden Emissionen sollen dann mit einem CO2-Abscheidungsverfahren gereinigt werden und dieses CO2 dann unter der Erdoberfläche verklappt werden. Diese Methode würde, damit sie überhaupt einen nachhaltigen Effekt erreichen kann, mind. die 1,5-fache Fläche der gesamten Staatsfläche Indiens an landwirtschaftlich nutzbarer Fläche benötigen. Diese ganze Methode wird als “Negativemissionsverfahren” bezeichnet. Alles Techniken, die zum Teil noch gar nicht existieren, an denen aber mit Hochdruck geforscht wird, die aber in der praktischen Anwendung höchst risikoreich sein und neue vielschichtige globale Abhängigkeiten, Unterwerfungen und Machtverschiebungen schaffen werden. (Diese Prognose basiert auf schon bestehenden Verträgen und Vereinbarungen, offiziellen regierungspolitischen Zielsetzungen  und Programmen sowie dem UN-Weltklimavertrag von Paris 2015.) Zusammengefasst würde diese Prognose zwar eine Senkung der sog. Treibhausgas-Emissionen bedeuten, aber es würde auch zu geopolitischen Machtverschiebungen und damit zu neuen Globalplayern kommen. Aber vor allem, würde sich letztendlich am bestehenden Gesamtsystem mit seinen systembedingten politischen, finanziellen, wirtschaftlichen, sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Negativentwicklungen insgesamt überhaupt nichts ändern. Und das bedeutet, dass dieses Szenario alles andere als eine Nachhaltigkeit versprechen kann! Daraus resultiert die Fragestellung, ob es überhaupt vernünftig und sinnvoll ist, diese Entwicklungen als Alternative anzustreben? Dagegen stellt die sog. Freie Raumenergie oder auch Nullpunktenergie, wie sie in der physikalischen Terminologie bezeichnet wird, eine echte und praktikable Alternative dar! Die Freie Raumenergie ist unsichtbar und befindet sich in den sog. feinstofflichen Ebenen oder physikalisch ausgedrückt, im Raum zwischen der Materie oder der sog. dunklen Materie, wie sie von der Astrophysik bezeichnet wird. Sie ist in unbegrenzter Form überall vorhanden, kostenlos und absolut sauber, d.h. sie verursacht keinerlei Emissionen und ist damit zu 100% umweltfreundlich und nachhaltig. Sie kann mit entsprechend entwickelten Magnetkonvertern gewonnen und in elektrische Energie umgewandelt werden. Die Energieausbeute ist extrem effizient, denn die Overunity, wie das physikalisch genannt wird, d.h. der Output an gewonnener und nutzbarer Energie gegenüber dem Input der einzubringenden Energie um den Magnetkonverter in Betrieb zu halten, beträgt das mehrfach tausendfache und das in einem immerwährenden Zustand. Keine andere Energieform kann diese Energieeffizienz erreichen und vor allem auch gewährleisten. Die Freie Raumenergie ist keine neue Entdeckung, sondern wurde schon 1890 von Nikolas Tesla entdeckt und genutzt, in den 1940ern vom Physiknobelpreisträger Werner Heisenberg thematisiert und 2005 von der US-Weltraumbehörde NASA als “potenziell unerschöpfliche und äußerst kraftvolle Energie” eingestuft. Zu den heute führenden Wissenschaftlern in der Raumenergieforschung, zählt der Experimentalphysiker Prof. Dr. Claus W. Turtur von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachsen, der in den Fragen der Umwandlung und Nutzbarmachung bahnbrechendes geleistet hat. Ebenso soll die NASA im Geheimen an der Nutzung der Raumenergie für die Umsetzung ihrer Weltraumprogramme (Besiedelung und Ausbeutung anderer Planeten) forschen, wie mir ein deutscher Silicon Valley-Mensch erzählte. (In diesem Kontext darf man wohl auch die Aussage des damaligen US-Präsidenten Barack Obama vom Dezember 2015 verstehen,  in der er weite Regionen des Weltraums zu national-staatlichem US-amerikanischen Hoheitsgebiet erklärt hat.) Auch erzählte er, dass die NASA nicht an der Kernfusion als Energiequelle forsche, weil 1. die “Kalte Fusion” als technisch nicht realisierbar und 2. die Kernfusion, für die ein Plasma benötigt wird, als zu instabil und als zu unsicher und gefährlich eingestuft wird, wie die Sonne selbst ja schon beweise (Stichwort: Sonnenprotuberanzen). Des Weiteren forscht das MIT, das Massachusetts Institute of Technology, ausgehend vom Casimir-Effekt an der Raumenergie, allerdings nur in einem sehr kleinen Rahmen. Die Freie Raumenergie hat sich mittlerweile auch zu einer Glaubensfrage entwickelt. Während in der halb-esoterischen Szene die Raumenergie regelrecht verklärt wird, versuchen einige physik-affine Menschen, die Raumenergie als Scharlatanerie und als nicht existent zu beweisen. Das liegt in dem Umstand begründet, dass die bis dato offiziell zugänglichen Forschungsergebnisse nur den Casimir-Effekt nachweisen. Der Casimir-Effekt weist, vereinfacht dargestellt, eine Energie-Overunity nach, die nicht nur ausschließlich mit dem Energieerhaltungssatz begründet werden kann, sondern auf eine zusätzliche Energiequelle hinweist, eben auf die sog. Freie Raumenergie. Das Problem ist nur, dass der Casimir-Effekt eben nur eine Energiemenge generieren kann, die aber bei Weitem nicht ausreicht, um als eine ausreichende Energiequelle genutzt werden zu können, wie mir ein Motoreningenieur und -erfinder erklärte, der sich schon mit der Entwicklung der dafür notwendigen Magnetkonverter beschäftigt hat. Es muss also noch wesentlich mehr Grundlagenforschung betrieben werden. Die Magnetkonverter zur Umwandlung der Raumenergie können aber dann für jeden individuellen Energiebedarf passend entwickelt und produziert werden, und das bedeutet, dass es keine großen Kraftwerke, keine überdimensionalen Energiespeicher und auch keine Überlandleitungen mit den damit verbundenen Energieverlusten mehr braucht. Mit dem Prinzip der freien Raumenergie lassen sich Autos bzw. sämtliche Antriebe und Motoren betreiben und die Rohstoffe für die Produktion der Magnetkonverter sind recyclebar und damit nachhaltig. Und weil die Freie Raumenergie überall kostenlos unbegrenzt frei verfügbar und absolut sauber ist und die benötigten Rohstoffe im Recyclingverfahren gewonnen werden können, ist sie nicht nur ökologisch und klimatisch unbedenklich, sondern würde deswegen auch politische und wirtschaftliche Abhängigkeiten sowie geopolitische Machtverhältnisse auflösen. Dadurch könnte ein rein an den eigenen Interessen orientiertes nationalstaatliches Denken und Handeln überwunden werden, was wiederum positive Auswirkungen auf die Demokratie- und Gesellschaftsentwicklung befördern kann. Ebenso würde sie die derzeitigen, aus dem Energiekomplex resultierenden gesamtsystemischen Finanzierungssysteme und -strukturen vollständig eliminieren, was aber allerdings beim derzeitigen Gesamtsystem zu breiten sozialen und gesellschaftlichen Verwerfungen führen würde. Und natürlich, würde die Einführung der Raumenergie einen Zusammenbruch der aus der Energiewirtschaft resultierenden Machtstrukturen bedeuten, die im Gesamtsystemischen agieren und verankert sind. Und aus diesen Gründen, wird eine intensive offizielle Erforschung und Entwicklung der Nutzbarmachung der Raumenergie von politischer, finanzieller, wirtschaftlicher und auch von wissenschaftlicher Seite immer noch massiv unterdrückt. Denn man muss verstehen, dass die Einführung der Raumenergie zwangsläufig mit einer komplexen Umgestaltung zumindest des Wirtschafts-, Steuer- sowie des sozialen Sicherungs- und des gesellschaftlichen Umverteilungssystems einhergehen muss. Zusammenfassung: Die Freie Raumenergie bedeutet damit eine systemrelevante Grundvoraussetzung für die Umsetzung und vor allem für die Praktikabilität und Tragfähigkeit von nachhaltigen, sozialeren, gerechteren und demokratischeren Wirtschafts- und Gesellschaftssystemen. Sie steht an jedem Ort in unbegrenzter Form für jeden frei zur Verfügung und ist damit ressourcenschonend. Sie ist absolut sauber und emissionsfrei und damit zu 100% umwelt- und klimaneutral. Und sie ist kostenlos und ist damit nicht nur sozial, sondern sie verhindert deswegen auch von vornherein die Entwicklung von im Negativen wirkenden institutionellen und systembestimmenden Machtstrukturen. Sie bedeutet die Lösung sämtlicher Energiefragen und -probleme und die Umwandlung in Energie und Elektrizität ist vollkommen sicher   -   ganz im Gegensatz zur Kernfusion, die zudem mit einer wissenschaftlichen Hybris verbunden ist, genauso wie der sog. Quantencomputer, an dem federführend Google forscht und die zusätzlich einem anmaßenden Denken unterliegen, das aus einer Kontrollsucht, einem Heilsbringer-Komplex und einem Weltherrschaftsstreben resultiert. Die Freie Raumenergie hingegen entspricht allen tiefenökologischen Grundsätzen und ist damit ein existenzieller Grundbaustein, durch den ein notwendiges neues soziales, gerechtes und nachhaltiges Gesellschaftssystem überhaupt erst wirklich funktionieren kann. Und aus diesen Gründen, setze ich mich für die Vermittlung, die Nutzbarmachung und die Einführung der Freien Raumenergie mit ein!
mb
Die Freie Raumenergie Die Energieversorgung der Zukunft!
Persönliche Anmerkung: Aus meinem inneren spirituellen Wissen heraus sowie aus den Übermittlungen in der “Theosophie”, kann ich sagen, dass die Raumenergie, vereinfacht ausgedrückt, grundsätzlich existiert und aus dem universellen Gesetz “Zum Wohl des Ganzen” vom Menschen auch nutzbar gemacht werden darf bzw. auch soll, denn genau dafür ist sie da! Sie muss nur entdeckt und gewonnen werden. Entdeckt wurde sie. Die ersten theoretischen Grundlagen für die Gewinnung wurden ebenfalls entwickelt. Allerdings muss, wie schon gesagt, noch eine intensivere Grundlagenforschung über den Casimir-Effekt hinaus betrieben werden. Und dann sind die Ingenieure aufgefordert, die Konverter, Motoren und Generatoren für eine problemlose und effiziente Gewinnung und Nutzung zu entwickeln und zu konstruieren.
Ausführliche Informationen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Freien Raumenergie, finden Sie auf der offiziellen Webseite von Prof. Dr. Claus W. Turtur   -   HIER!  >> Und auf den Webseiten der wissenschaftlichen Gemeinde, die an der Raumenergie forscht: Deutsche Vereinigung für Raumenergie   -   HIER!  >> Österreichische Vereinigung für Raumenergie   -   HIER!  >> Schweizerische Vereinigung für Raumenergie   -   HIER!  >>
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